24. februar > 26. februar

Conférence "Saison 4 : XIXe/XXe siècles - Du chaos à l’épure. Persistances"

  • Kultur und Tradition
  • Geschichte
  • Berufliches
  • Konferenz, Vortrag
Château de Germolles, Place du 5 Septembre 1944, 71640 Mellecey
Die lange Geschichte des Stilllebens in der westlichen Welt, die in der Antike beginnt, im Mittelalter mit unterschiedlichem Erfolg fortgesetzt wird und im 17. und 18.

Im 19. Jahrhundert gibt es nur wenige Maler, die sich nicht an diesem Genre orientieren, auch wenn sie sich von anderen Themen inspirieren lassen. Es folgt den Entwicklungen in der europäischen Kunst: Neoklassizismus, Romantik, Realismus, Eklektizismus, Naturalismus, Impressionismus, Postimpressionismus, Symbolismus... Doch seltsamerweise gibt es nur wenige Übersichtsarbeiten zu diesem reichhaltigen Thema, als ob die außergewöhnliche Dynamik der beiden vorangegangenen Jahrhunderte die Forschung monopolisiert hätte.

Es gibt jedoch zahlreiche berühmte und unbekannte Künstler, die in diesem Bereich tätig waren: Géricault, Courbet, Manet, Gauguin oder Cézanne, aber auch Berjon, Vollon, Regnault, Ribot oder Bazille.

Das 20. Jahrhundert griff seinerseits dieses bewährte Genre auf, um es sich anzueignen und zu einem Hauptträger seiner Schöpfungen zu machen, indem es es völlig erneuerte. Von Picasso bis Warhol ist das Stillleben das Objekt aller Wandlungen, sowohl in seiner Form als auch in seiner Bedeutung.

Das Stillleben überrascht uns immer wieder aufs Neue...

Zeitplan

der 24 Februar 2026
  • 18:30
der 25 Februar 2026
  • 14:30
  • 17:00
der 26 Februar 2026
  • 20:00

Lokalisierung

Conférence "Saison 4 : XIXe/XXe siècles - Du chaos à l’épure. Persistances"
Château de Germolles, Place du 5 Septembre 1944, 71640 Mellecey
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