Beschreibung
Die venezolanische Sängerin, Multi-Instrumentalistin, Singer-Songwriterin und Musikwissenschaftlerin Rebecca Roger Cruz beschäftigt sich leidenschaftlich mit den Veränderungen und Wandlungen der Stimme. Ob strahlend, tief oder intim – sie betrachtet die Stimme als ein sich ständig weiterentwickelndes Instrument, bei dem Aufrichtigkeit die einzige Spielweise ist.
Aufgewachsen mit lateinamerikanischer und iberischer Musik, eingeführt in vielfältige musikalische Praktiken und geprägt von Rock, Flamenco oder traditioneller Musik, schlägt sie eine Brücke zwischen notierter Musik und mündlicher Überlieferung. Umgeben von vier außergewöhnlichen Musikern erschafft sie ein zeitloses, persönliches Musikuniversum, das von Freiheit geprägt und frei von Etikettierungen ist.
Im Vorprogramm tritt die argentinische Sängerin und Komponistin Aluminé Guerrero allein auf der Bühne auf und entführt uns in eine festliche und fröhliche Trance zwischen digitalen Programmierungen, Charango-Akkorden und Pinkuyo-Melodien. Eine neu interpretierte lateinamerikanische Folklore, geprägt von Elektro und Hip-Hop, eine mitreißende Hommage an die indigenen Völker der Anden und an Mutter Erde, eine ebenso mystische wie musikalische Initiationsreise, die uns in ein sinnliches und bewegendes Universum entführt und uns einlädt, mitzutanzen.






