Beschreibung
Wie es auch immer komme
Kollektiv „Sans Attendre“
Was haben Elektro-Musik, Scooby-Doo und die Imkerei gemeinsam? „Copiaus“ – was bedeutet das? Warum verlässt eine Truppe fröhlicher Gesellen die Hauptstadt und folgt einem Mann, den sie „le Patron“ nennen? Und was haben sie in einem kleinen Dorf im Burgund zu suchen?
1925: Junge Schauspieler kommen mit ihren Träumen und Ambitionen ins Burgund. Sie entdecken eine Region, ihre Traditionen, ihre Weine, ihre Lieder und ihre Bewohner. Aus dieser Begegnung entsteht ein fröhliches Theater. Es ist zugleich anspruchsvoll und volksnah und schöpft sowohl aus dem großen Repertoire als auch aus der Farce, aber auch aus der Kultur und den Geschichten rund um den Weinbau. Ihre Vorstellungen verbinden Theater, Tanz, Pantomime, Gesang und Masken.
„Vaille que vaille“, ein gelehrt-verrücktes Kabarett, spielt auf amüsante Weise mit der Geschichte der Copiaus, einer wenig bekannten und zugleich mythischen Truppe, die vor hundert Jahren an der Côte de Beaune lebte, und setzt sie auf den Kopf. Eine respektlose Hommage in Form eines Dinner-Spektakels.
Inszenierung: Robin Lhuillier, Mathilde Mourey; Darsteller: Alexandra Bartz, Ulysse Genevrey, Valentine Jacquet, Aymé Larat, Robin Lhuillier, Agathe Mesnier, Mathilde Mourey, Maelle Ory, Kostüme und Masken: Coline Bassenne, Musikkomposition und Arrangements: Matthieu Lauzier, Poulrenarvipèr,
Technik: Amaury Burcet, Nicolas Le Fur, das Team des Théâtre de Beaune
